1898 /rénové en 2011 38 III/P

            1. Bourdon 16′
            2. Principal 8′
            3. Bourdon 8′
            4. Octave 4′
            5. Flûte 4′
            6. Cornet III 2 2/3′
            7. Superoctave 2′
            8. Fourniture IV 2′
            9. Cymbale 1′
            10. Trompette 8′
  1. Cor de nuit 16′
  2. Flûte 8′
  3. Salicional 8′
  4. Voix céleste 8′
  5. Prestant 4′
  6. Flûte traversière 4′
  7. Nazard 2 2/3′
  8. Flageolet 2′
  9. Tierce 1 3/5′
  10. Plein-jeu 1 1/3′
  11. Trompette harmonique 8′
  12. Basson-Hautbois 8′

Tremblant

  1. Bourdon 8′
  2. Flûte 4′
  3. Nasard 2 2/3′
  4. Flûte 2′
  5. Tierce 1 3/5′
  6. Larigot 1 1/3′
  7. Cromorne 8′

Tremblant

  1. Principalbass 16′
  2. Soubasse 16
  3. Principal 8′
  4. Flûte 8′
  5. Ocatve 4′
  6. Flûte 4′
  7. Bombarde 16′
  8. Trompette 8′
  9. Trompette 4′

 

* Accouplements : III-II; III-I; II-I; I-P; II-P; III-P; III-P 4′ (Superoctav-Koppel)

Lesen Sie die Beschreibung der Orgel

Das Instrument stammt ursprünglich aus der Firma Kuhn in Männedorf und wurde 1898 mit pneumatischen Windladen, Transmission und einem freistehenden Spieltisch gebaut.

Die Orgel wurde 2011 renoviert und hat nun 38 Register und ist mit einer Windlade und einer rein mechanischen Transmission ausgestattet. Sie verfügt über drei manuelle Manuale mit je 58 Tasten und ein Pedal mit 30 Tasten.

Das gesamte Spielsystem wurde direkt in den Unterbau des Buffets integriert. Die Registerübertragung erfolgt elektrisch und wird über eine elektronische Tastatur gesteuert, die dem Organisten das Einspielen von romantischen Kompositionen enorm erleichtert.

Mithilfe des Pedalwerks können auf dieser Klaviatur mittels eines Pedals große dy-namische Anhebungen oder Absenkungen des Klangs vorgenommen werden.

Die heutige Anordnung der Register und die Intonation verleihen der Orgel die Fähigkeit, neben klassischer Orgelmusik auch romantische und moderne Kompositionen deutscher und französischer Prägung angemessen erklingen zu lassen.

Die Orgel wurde für die folgenden Aufgaben konzipiert:

– Alle Anforderungen im Bereich der Gottesdienste.

– Die Wiederentdeckung der ursprünglichen und betörenden Klänge der romantischen Orgel durch Konzerte mit einem vielfältigen Repertoire,

– Kulturelle Veranstaltungen, die für Musiker und Zuhörer von Interesse sein könnten (Konzerte mit anderen Instrumenten, Kurse, Seminare usw.).